Koordinieren
Angebundene Erzeuger, Speicher und Verbraucher bedarfsgerecht im Systemzusammenhang betrachten.
Steuerung · Regelung · Integration · Management
ControlFresh bildet die digitale Steuerungs-, Regelungs-, Integrations- und Managementebene von EnergyFresh. Es koordiniert angebundene Erzeuger, Speicher und Verbraucher innerhalb ihrer verfügbaren und freigegebenen Schnittstellen und schafft zugleich die Grundlage für Monitoring, Diagnose und übergeordnete Betriebsstrategien.

Wärme- und Kühlbedarf, Erzeugerzustände sowie Informationen aus Speicher- und Verbraucherkreisen können in die Betriebsstrategie einfließen. Welche Informationen und Eingriffsmöglichkeiten verfügbar sind, hängt von der jeweiligen Integration ab.
Angebundene Erzeuger, Speicher und Verbraucher bedarfsgerecht im Systemzusammenhang betrachten.
Relevante Informationen für übergeordnete Betriebsstrategien und Energiemanagement zusammenführen.
Ausgewählte Zustände und Verläufe für Diagnose und Betriebsbewertung bereitstellen.
Monitoring kann aktuelle Zustände, relevante Messwerte und Energieflüsse sichtbar machen. Ausgewählte Mess- und Betriebsdaten lassen sich historisieren und für Diagnose und Betriebsbewertung heranziehen.
Kunden erhalten Zugriff entsprechend ihren freigegebenen Benutzerrechten. FreshAertec und autorisierte Servicepartner können innerhalb ihrer Berechtigungen zusätzliche Diagnose-, Service- und Parametriermöglichkeiten erhalten.
Je nach Komponente bleibt die Regelung beim Hersteller, wird durch ControlFresh geführt oder zwischen beiden Ebenen aufgeteilt. Auch eine auf Monitoring ausgerichtete Einbindung ist möglich. Die Aufgabenverteilung wird für die jeweilige Integration festgelegt.
Der Herstellerregler führt; ControlFresh übernimmt die freigegebenen Aufgaben der Einbindung.
ControlFresh übernimmt Betriebsstrategie und Komponentenkoordination im freigegebenen Umfang.
Regelungsaufgaben werden zwischen Herstellerregler und ControlFresh aufgeteilt.
Die Einbindung dient im vereinbarten Umfang der Überwachung und Betriebsbewertung.
Zu den grundsätzlich vorgesehenen Integrationswegen gehören Modbus RTU und TCP, digitale und analoge Ein-/Ausgänge sowie Ein/Aus-, Freigabe- und 0–10-V-Signale. Der konkrete Funktionsumfang wird geräte- und projektbezogen geprüft.
PV-Daten, Wetterdaten und Wetterprognosen sowie dynamische Strompreise sind softwareseitig implementiert. Die vollständige Systemvalidierung steht noch aus. Diese Funktionen werden daher noch nicht als vollständig validierte Serienfunktionen angeboten.
Betriebsdaten können die Grundlage für weiterführende Analysen und KI-unterstützte Auswertungsverfahren schaffen. Änderungen an produktiven Betriebsstrategien werden geprüft, getestet und technisch freigegeben.
Relevante Betriebsdaten erfassen und auswerten.
Erkenntnisse und Optimierungsansätze in einer Testumgebung prüfen.
Änderungen technisch validieren und kontrolliert freigeben.
Freigegebene Weiterentwicklungen für weitere Anlagen nutzbar machen.
Der nächste Schritt
Beschreiben Sie Gebäude, Planungsstand und vorhandene oder vorgesehene Technik. Gemeinsam ordnen wir den nächsten Schritt ein.